
Der Trend geht seit einiger Zeit immer mehr in Richtung erneuerbare Energie und Klimaschutz. Das ist trotz aller wirtschaftlicher Hürden sicher als positiv zu bewerten, rüttelt es doch die Vertreter der verschiedensten Industrien wach, zum Beispiel die Autohersteller. Mittlerweile wurde Elektroautos salonfähig gemacht und immer mehr neue Modelle werden von nahezu allen renommierten Autobauern hergestellt.
In diesen Belangen sind natürlich Innovationen gefragt und es könnte jetzt eine entscheidende Hürde genommen worden sein, um das Elektroauto noch zu perfektionieren. So gibt es Berichte darüber, dass am MIT (am Massachusetts Institute of Technology) jetzt ein Durchbruch gelungen ist, was die Akkutechnik anbelangt. Es soll gelungen sein die Ladezeiten drastisch zu verkürzen indem man einen Lithiumphosphatüberzug integrierte.
Die Energiedichte soll darunter nicht leiden, die Leistungsdichte würde durch die kürzeren Ladezeiten aber letzten Endes erweitert werden. Die Forscher sprachen sich sogar dafür aus, dass die Methode auf allen Akkumodellen Anwendung finden könnte. Es gelang eine Batterie, die sonst 6 Minuten geladen werden musste, innerhalb von 10 bis 20 Sekunden zu füllen.
Könnte man nun seinen Autoakku innerhalb von wenigen Minuten aufladen, was ansonsten mehrere Stunden dauern würde, wäre ein wesentliches Gegenargument für den Erwerb eines Elektroautos getilgt worden.