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Admiralspalast Berlin
Die Unternehmen Ericsson, RWTH Aachen und Rovi MainConcept haben das Forschungsprojekt – und Entwicklungsprojekt Connected Visual Reality (CoVR) gegründet. Es hat zum Ziel Telepräsenzanwendungen zu verbessern. So soll zum Beispiel die Videokonferenz bald netzwerübergreifend und in HD-Qualität möglich sein.
Die Projektleitung liegt beim Ericsson Eurolab in Aachen. Das Projekt ist Gewinner des HighTech.NRW und wird mit 1,1 Millionen Euro durch das NRW-Innovationsministerium und die EU unterstützt.
Nach Meinung der Projekteilnehmer mangelt es vor allem bei hochwertigen Videokonferenzsystemen vor allem noch an der Interoperabilität. Es ist daher das erklärte Ziel des Forschungsprojektes, neue Technologien zu entwickeln, die in heterogenen Netzwerken eingesetzt werden können. So könnte die Qualität von Videos zum Beispiel durch effektivere und skalierbare Codierung optimiert und das Audio durch Störgeräuschreduktion, Enthallung und Echokompensation verbessert werden.
In diesem Rahmen sollen aber auch gleich neue Funktionen entwickelt werden, welche die Attraktivität dieser Anwendungen verbessert. So sollen zum Beispiel die Inhalte der Konferenz analysiert werden. Das würde es zum beispiel ermöglichen den Sprecher in der Konferenz optisch hervorzuheben.
In einer Pressemitteilung erklärt Laurits Hamm, Projektleiter und Forschungsingenieur im Ericsson Eurolab in Herzogenrath/Aachen: "Vor allem größere Unternehmen setzen heute bei der Kommunikation zwischen ihren Standorten zunehmend auf Videokommunikation. Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt CoVR wollen wir Lösungen zur Videokommunikation durch Innovationen weiter verbessern und somit noch attraktiver und breiter verfügbar machen. Das CoVR-Projekt bündelt das Know-how der Projektpartner, die auf ihren Arbeitsgebieten zu den weltweit führenden Kompetenzträgern gehören."

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Cea.
Hey Leute,
ich möchte heute mal auf neue TV Technik zu sprechen kommen.
Ein Kumpel erzählte mir letztens dass er eine Blu Ray-Player hat, der 3D kann. Jetzt hat er sich einen Film in 3D auf Blu Ray gekauft. Voller Stolz erzählte er mir davon, dass er mit dem Player nun auch auf 3D schauen kann. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass er trotzalledem ein Fernsehgerät braucht der 3D-fähig ist. Er war bisher davon überzeugt, dass dies auch ohne 3D-fähigen Fernseher möglich ist. Daraufhin schluckte erst einmal. Er wollte eigentlich nicht mit einer 3D-Brille vor dem Fernseher sitzen.
Daraufhin recharchierte ich ein wenig und stieß dann auf einen Fernseher, der auch 3D kann ohne Brille. Selbstverständlich ist er noch sehr teuer und die Farbwerte, Helligkeit und Kontraste rangieren noch nicht im Spitzenbereich. Über die technik die dahinter steckt, möchte ich hier nicht sprechen. Aber es lässt hoffen auf mehr und darüber freue mich sehr.
Ich habe die Linie weiterverfolgt und stieß auf Innovationen die ich bis jetzt für Science-Fiction hielt. Das Holo Deck steckt bereits in den Kinderschuhen und wird momentan als "Holo-Desk-Projekt" bezeichnet. Ich freue mich drauf, wenn ich doch noch irgendwann sagen dürfte: "Beam me up, Scotty".
Macht Euch bereit, die Zukunft kommt und das extrem schnell.

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ABUS Security Tech Germany
Man sieht sie in öffentlichen Gebäuden, in Läden aber auch im Krankenhaus. rauchmelder können im falle eins Brandes, Lebensretter sein. In öffentlichen Gebäuden verhindern diese Alarmsysteme große Brände doch in privaten Haushalten sind sie leider selten. Doch gerade Zuhause kann man sie am meisten gebrauchen. 2010 gab es in der Industrie 3 Millionen Brandfälle, in der Landwirtschaft 3,5 Millionen, im Gewerbe 5 Millionen und im Zivilen Bereich mit über 6 Millionen die meisten Brandfälle. Diese Statistiken zeigen, das die meisten Brandfälle im zivilen Bereich, also auch in privaten Haushalten stattfinden. Nicht selten enden Brandfälle, mangels brandschutz, tödlich oder mit Vergiftungen. In vielen Haushalten werden Alarmsysteme vernachlässigt. Zwar werden Alarmsysteme gekauft jedoch nicht zur Brandbekämpfung. Es gibt Alarmsysteme für die unterschiedlichsten Zwecke. Sie können nicht nur vor Rauch sondern auch vor Feuer, Einbrüchen, Gasen und Hochwasser warnen. Wassermelder warnen vor Hochwasser und sind im falle einer Überflutung ebenso wichtig wie Bewegungsmelder. Bewegungsmelder nehmen, sobald sie eingeschaltet sind, Bewegungen im Raum auf. Brandmelder warnen vor offenem Feuer. Alarmsysteme müssen jedoch auch an der richtigen Stelle platziert werden um richtige Ergebnisse zu liefern.
Gefährliche Gase können nicht nur Giftig sondern auch Explosiv sein. Gasmelder warnen vor gefährlichen Gasen wie Butan, Methan, Erdgas und Propan.