Wie schlagen sich deutsche Solarunternehmen an der Börse?
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Deutsche Solarunternehmen gehören zum Teil zu den führenden in der Welt. Viele profitieren in der Vergangenheit von den Subventionen, die hierzulande in den Solarsektor fließen.

Aufgrund erfolgreicher Geschäfte sind die Unternehmen dann auch in der Lage, ihre Aktionäre am Erfolg zu beteiligen. Centrotherm Photovoltaiks, zum Beispiel, hat im vergangenen Jahr insgesamt 0,70 Euro als Dividende ausgeschüttet. Davon waren 0,50 Euro eine reguläre Jahresdividende. 0,20 Euro wurden als Bonus-Dividende je Aktie ausgeschüttet. Es war zum ersten Mal, dass Centrotherm eine Dividende ausschüttete.

Andere Solarunternehmen haben bislang noch nie in ihrer Geschichte eine Dividende ausgeschüttet. Dazu zählen Conergy, Q-Cells und Solon. Aktionäre von Phoenix Solar erhalten seit 2006 regelmäßig eine Dividende. Sie fiel für das Geschäftsjahr 2010 mit 0,35 Euro je Aktie so hoch aus, wie nie zuvor.

SMA Solar schüttete für das Geschäftsjahr 2011 sogar 3,00 Euro Dividende aus. Hohe Dividendenzahlen haben bei dem Unternehmen Tradition: In 2006 wurden 3,25 Euro je Aktie ausgeschüttet, in 2007 waren es sogar 6,3 Euro je Aktie. In 2008 und 2009 wurden die Aussschüttungen jedoch deutlich zurück gefahren auf 1,0 bzw. 1,3 Mio. Euro je Anteil am Unternehmen.

Auch bei Solarworld blickt man auf eine lange Dividendentradition zurück. Das Unternehmen schüttet seit 2000 jährlich Geld an seine Aktionäre aus. Die Beträge schwanken dabei von Jahr zu Jahr zwischen 0,02 Euro (2005) und 0,36 (2004) Euro je Aktie. Zuletzt wurde eine Dividende in Höhe von 0,19 Euro je Aktie von Solarworld ausgegeben.


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Photovoltaikanlage – umweltfreundlich und lohnenswert
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Wer sich heute seinen Traum vom Eigenheim erfüllt, macht sich natürlich so seine Gedanken, um die Energien. Strom, Wasser und Gas kosten natürlich Geld und viele Bauherren wollen da nicht nur ihren Geldbeutel schonen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Einige setzen deshalb auf eine Photovoltaikanlage und machen sich somit das Sonnenlicht zu nutzen. Auf diese Weise kann man nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch seinen Geldbeutel. Natürlich kostet aber auch so eine Photovoltaikanlage ein nettes Sümmchen, ein Vergleich der zahlreichen Anbieter kann aber auch hier helfen die Kosten im Rahmen zu halten. Zudem werden diese Anlagen aber auch mit einem gewissen Betrag vom Vater Staat unterstützt. So kann man mit einer Photovoltaikanlage nicht nur seine Heizkosten senken, sondern auch durchaus seinen ganzen Haushalt mit Strom versorgen.

Nutzt man zusätzlich noch einen Billiganbieter sind die monatlichen Kosten meist sehr gering und die Umwelt wird es zusätzlich freuen. Immer mehr Häuslebauer, aber auch andere Eigentümer investieren heutzutage in eine Photovoltaikanlage, denn schnell macht sich eine solche Investition bezahlt. Vor allem der Erde tut dieses umweltbewusste Handeln aber gut, denn gerade der Klimawandel macht sich immer stärker bemerkbar und zwingt die Verbraucher zum Umdenken. Schließlich soll die Erde sich doch noch ein paar weitere Jahre drehen und unseren Kindern und Kindeskindern ein schönes Zuhause bieten.


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Prepaid-Handy – für viele die perfekte Loesung
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Technik begeistert heute natürlich die meisten Verbraucher. Ohne sein Handy kann da so mancher gar nicht leben und durchaus hat das eine oder andere Prepaid Handy schon Leben gerettet. Aber auch bei einer UMTS Flatrate sagen viele Menschen nicht Nein, allerdings wird auch diese stets zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Wer da den günstigsten Anbieter finden will, ist somit gut beraten vorab einen Vergleich zu starten. Dass, gleiche gilt natürlich auch bei einem Prepaid Handy, denn von Anbieter zu Anbieter sind die Kosten recht unterschiedlich und natürlich behauptet jedes Unternehmen stets, er sei der Günstigste. Egal, ob Prepaid Handy oder UMTS Flatrate, ein Vergleich kann sich eigentlich immer lohnen und am einfachsten, startet man diesen heute im World Wide Web.

In Minuten bekommt man so heraus, welcher Anbieter da wirklich billig ist und wer hier nur große Sprüche klopft. Vertrauen ist zwar gut, bei solchen Dingen ist Kontrolle aber wesentlich besser und zudem auch noch bares Geld wert. Weder eine UMTS Flatrate, noch eine Prepaid Karte muss heute noch zwingend ein Vermögen kosten. Wer allerdings nicht vergleicht, verliert da schnell mal den Überblick und muss tiefer in die Tasche greifen, als eigentlich notwendig. Mit wenigen Klicks kann man heute bares Geld sparen. Technik, die eben begeistert.


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